Leistungen

Klassische Massage

Die Klassische Massage wird heutzutage weltweit von Masseuren praktiziert und ist daher eine der bekanntesten Massageformen. Das liegt unter anderem daran, dass die Klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und es keine Zweifel an ihrer Wirkung gibt. Über die heilenden Aspekte für die Psyche war sich die medizinische Fachwelt lange nicht einig. Inzwischen gibt es auch zahlreiche Nachweise für psychische und sogar psychosoziale Wirkungen von Massagen, die maßgeblich durch die Wirkung des Hormons Oxytocin vermittelt werden. Mit Streichung, Knetung und Dehnung der Muskulatur sowie der Druckpunktbehandlung werden Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur behandelt. Die Klassische Massage dient besonders zur Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur, zur besseren Durchblutung der Haut und zur Entspannung und gleichzeitigen Vitalisierung des ganzen Körpers.

Sportmassage

Die Sportmassage ist ideal für junge und junggebliebene Menschen, die Fit bleiben möchten und sportlich aktiv sind. Sie eignet sich auch für jeden, der eine kräftige Massage bevorzugt. Sie bringt die stark stimulierten Muskeln nach dem Training zur Ruhe, regt die Durchblutung an und verringert dadurch die Regenerationszeit des Körpers und beugt Muskelkater vor. Sie wirkt Muskelverhärtungen und Muskelverkürzungen entgegen und vermindert das Risiko von Muskelverklebungen. Nicht zu vergessen ist der entspannende und wohltuende Effekt dieser Massage. Bessere Durchblutung, erhöhtes Energieangebot, Muskelspannung normalisieren sich und eine entspannende psychische Wirkung ist die folge.

IASTM Technique

Bei der Instrument Assisted Soft Tissue Mobilization (Bindegewebsmobilisation) wird mit Hilfe eines ergonomisch geformten Werkzeuges eine fasziale Restriktion aufgespürt und behandelt.

Reflexzonenmassage

Die Reflexzonenmassage ist eine alternative Diagnose- und Heilmethode, die unter anderem auf der Erkenntnis basiert, dass die Hand und der Fuß in viele kleine Areale (Reflexzonen) aufgeteilt werden kann, die jeweils durch Nervenstränge mit einem Organ verbunden sind. Beim ursprünglichen Barfuß gehen wurden die Reflexzonen am Fuß automatisch durch die Unebenheiten des Untergrunds behandelt. Erst seit der Mensch Schuhe trägt werden diese Zonen sehr stark vernachlässigt. So ist es auch bei den Reflexzonen der Hand. Die Reflexzonen der Hand werden durch die meisten Handbewegungen und Tätigkeiten im Alltag erst gar nicht erreicht. Durch optimalen und gezielten Druck auf die entsprechenden Akkupressurpunkte an der Hand und am Fuß können die inneren Organe beeinflusst und die Gesundheit des Körpers nachhaltig gefördert oder wieder hergestellt werden. Die allgemeinen Effekte der Reflexzonenmassage sind eine tiefe Entspannung, eine gesteigerte Durchblutung, die Stimulierung des Abwehrsystems und der Selbstheilungskräfte sowie eine positive Wirkung auf Geist und Seele. Darüber hinaus stimuliert sie die Nervenwege und die Muskelentspannung. Rückenbeschwerden können gelindert werden.

Gesichtsmassage

Auch die alten Ägypter empfanden es als wohltuend, das Gesicht zu massieren, um Verspannungen zu lösen und den ersten kleinen Fältchen entgegenzuwirken. Heute wissen noch immer viele Frauen und Männer es zu schätzen, wenn die Haut im Gesicht durch eine sanfte Massage behandelt wird. Neben dem beruhigenden Effekt wird die Blutzirkulation angeregt und eine schöne Gesichtsfarbe erzeugt. Durch die Entspannung der Haut wirkt sie voller und lässt sogar kleine Fältchen verschwinden. Unabhängig davon, ob eine Gesichtspflege ab 35 oder eine Gesichtspflege ab 60 Jahre betrieben wird, sind Gesichtsmassagen eine optimale Gesichtspflege für alle Hauttypen und viele Hautprobleme. Neben der hautentspannenden Wirkung hat die Massage der verschiedenen Gesichtspartien auch einen positiven Einfluss auf den ganzen Körper. Kopfschmerzen, Unruhegefühle und Stress lassen sich einfach wegmassieren. Durch die erhöhte Zirkulation des Blutes werden Schadstoffe sehr viel schneller abtransportiert und ausgeschieden. Pickel und Mitesser werden weniger und die Haut wird durch regelmäßige Anwendung elastischer. Dadurch erhöht sich ihre Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse, sie kann auf Sonne, Trockenheit oder Heizungsluft viel besser reagieren.

Fuß- und Beinmassage

Eine sehr wohltuende und entspannende Massage ist die Fuß- und Beinmassage. Unsere Füße und Beine leisten jeden Tag viel für uns – leider merken wir oft erst, wenn wir Beschwerden haben, wie wichtig gesunde Füße und Beine für uns sind. Mit warmen Öl werden die Füße und Beine ausgestrichen, massiert und durch Druckpunktmassage vitalisiert. Dadurch wird der Lymphfluss und die Durchblutung angeregt, Wasseransammlungen werden abtransportiert, Verspannungen lösen sich. Durch die Stimulation der Fußreflexzonen wirkt sich die Massage auf den ganzen Körper aus: Körper und Seele können wieder ins Gleichgewicht gelangen, Sie schöpfen Kraft und Energie für den weiteren Weg.

Aromaölmassage

Bei der Aromamassage werden ätherische Öle mit einer entspannenden Massage kombiniert. Neben der wohltuenden Wirkung der Massage entspannt der Patient durch die individuellen Düfte und wird von jeglichem Stress befreit. Den unterschiedlichen Ölen werden auch verschiedene Wirkungen zugeordnet. So können die Öle zum Einen stimulierend und belebend wirken, auf der anderen Seite aber auch entzündungshemmend und hautregenerierend. Auch die Erwärmung des Körpers und der Seele, die Förderung der Kreativität und die Linderung von Kopfschmerzen wird den Aromamassagen zugesprochen.

Anti-Cellulite Behandlung

Schöne, wohlgeformte und straffe Beine wünschst sich nahezu jede Frau. Und dies nicht nur im Sommer, wenn Urlaub und die Badesaison naher rücken. Doch was tun, wenn sich bei Cellulite oder störenden Fettpölsterchen der gewünschte Erfolg selbst durch Diäten oder Sport nicht einstellt? Eine sichtbare Straffung des Bindegewebes ohne operativen Eingriff lässt sich mit Hilfe der Endermologie erzielen. Mit speziell zur Stimulanz des Bindegewebes entwickelten Massage-Cups werden die betroffenen Hautpartien massiert. Die Folge: das Gewebe regeneriert sich, die Haut wird glatt, straff und übermäßige Fettablagerungen werden abgebaut. Bei der Behandlung werden die kompletten Oberschenkel und ein Teil der Gesäßpartie behandelt. Vorab gibt es eine kleine Aufwärmmassage mit einem Massage-Öl zur Durchblutungsförderung … danach erfolgt die Behandlung mit den Massage-Cups. Wir benutzen dabei ein hautstraffendes Coenzym Q10 Öl, dass die Haut bei der Behandlung pflegt.

Kavitation / Ultraschallbehandlung

Bei der Kavitation handelt es sich um ein Ultraschallverfahren, bei dem die Fettzellen durch die Ultraschallwellen zum Schwingen und dadurch zum Zerplatzen gebracht werden sollen. Das so gelöste Fett soll anschließend über das Lymphsystem aus dem Körper transportiert werden. Der Vorteil von Kavitation: Sie ist deutlich ungefährlicher als eine Fettabsaugung, die ein schmerzhafter operativer Eingriff ist. Nach der Ultraschallbehandlung kann man sofort nach Hause und seinem gewohnten Tagesablauf nachgehen. Die Behandlung mit Ultraschallwellen ist recht ungefährlich. Bei richtiger Anwendung treten selten Nebenwirkungen auf. Und auch die Behandlung an sich ist nicht schmerzhaft. Kleine Blutergüsse, leichte Schwellungen sowie muskelkaterähnliche Schmerzen können die Folge von einer Behandlung mit Ultraschall oder Massagetechniken sein. Diese gehen nach ein paar Tagen von alleine wieder weg. Kavitation ist nicht für jeden geeignet. Schwangere, Frauen die stillen, Menschen mit Herz-, Nieren- und Lebererkrankungen sowie Menschen mit einem BMI über 30 sollten eine Kavitationsbehandlung nicht machen.

Hot-Stone Massage

Die Warmsteinmassage (Hot-Stone Massage) ist eine Massageform unter Zuhilfenahme von aufgeheizten Steinen, meist aus Basalt, die auf den Körper gelegt werden. Die Steine werden dazu in einem Wasserbad auf eine Temperatur von etwa 60°C erwärmt. Ziel ist die Entspannung der Muskeln durch Wärme. Es ist auch möglich, mit einem Stein auf die Muskulatur zu klopfen und mit einem zweiten den ersten Stein wiederholt anzuschlagen. Auf diese Art und Weise wird ein Massagereiz ausgelöst, der einer Vibration ähnlich ist. Neben den Wirkungen der Massage selbst und der muskelentspannenden Wirkung der Wärme wirkt besonders der bewusst eingesetzte Gegensatz von Wärme und Kälte auf das vegetative Nervensystem. Auch wird diese Massage oft mit der Aromatherapie verbunden, so dass neben den oben genannten Wirkungen zusätzlich ätherische Öle auf den Körper wirken.

Traditionelle Chinesische Massage

Die Traditionelle Chinesische Massage ist die wohl älteste Methode, um Schmerzen und Verspannungen zu lindern. Bereits vor 2500 Jahren wurde in meiner Heimat China diese Technik zur Entspannung entwickelt, die seitdem ein fester Bestandteil in der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ ist. Die Philosophie dieser Methode besagt, das unser Körper ein Wunderwerk der Natur ist und in ihm die Kraft wohnt, sich selbst zu heilen. Vorraussetzung ist, das die körpereigene Energie und die Lebenskraft ungehindert durch den Körper fließen können. Die Druckpunktmassage fördert die Regeneration des Bindegewebes und lockert die Muskulatur. Durch Akupressur der Meridiane (der Energiepunkte) kann die eigene Energie wieder ungestört fließen. Die „Traditionelle Chinesische Massage“ ist wohltuend für den Bewegungsapparat und die inneren Organe. Sie eignet sich hervorragend für sportlich aktive Menschen. Bei dieser Massage bleibt der zu behandelnde Mensch bekleidet und die Behandlung findet ohne Aromaöle statt.

Tuina Massage

Unter dem heutigen Begriff Tuina werden Schiebe- und Reibe- sowie ziehende Techniken verstanden, die sowohl Akupressur als auch Variationen der Druckbehandlungen der „Energiepunkte“ (mit den Fingern, der Faust, dem Ellenbogen und dem Knie), manuelle „Energiebandregulationen“ wie Rollen, Schieben, Reiben, Fibulation, Klopfen, „greifendes Kneifen“ sowie Mobilisations- und Dehntechniken der Gelenke und Muskeln beinhalten. Dieses System schließt impulserzeugende, manipulative Behandlungen, wie z.B. isometrische Übungen, ein. Insgesamt gibt es dafür 18 Grundgriffe und rund 300 Einzelgriffe. Bei der chinesischen Fußmassage werden neben den Akupunkten auch die reflektorischen Zonen bearbeitet. Im Westen ist dies unter dem Begriff Fußreflexzonenmassage bekannt geworden. Diese Methode kann – insbesondere bei starken Beschwerden – durchaus schmerzhaft sein.

Wärmebehandlungen mit Moorpackungen

Die Wärmebehandlung oder auch Wärmetherapie gehört zu den ältesten medizinischen Verfahren und wird in den verschiedensten Medizinsystemen angewandt, so in der konventionellen westlichen Medizin, in den Naturheilverfahren und in der Chinesischen Medizin (Moxibustion). Der Wärme wird eine heilende Wirkung zugesprochen, deshalb spricht man umgangssprachlich auch von Heilwärme. Medizinische Wärmetherapie wird lokal eingesetzt bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, insbesondere bei Nackenschmerzen, chronischen Kreuzschmerzen und Gelenkbeschwerden, in der Sportmedizin zum Beispiel bei Überlastungsschäden wie Muskelzerrungen und Gelenkdistorsionen. Sie ist Bestandteil medizinischer Therapieleitlinien. Muskelentspannung, Verbesserung der Durchblutung, Verminderung der Viskosität der Gelenkflüssigkeit, Verbesserung der Dehnbarkeit des kollagenen Bindegewebes und Schmerzlinderung. Häufig werden bestimmte Trägerstoffe, die vorher erhitzt wurden (Latentwärmespeicher) auf den Körper aufgebracht. Hierzu zählt die Fangotherapie, die Anwendung von Körnerkissen oder Kissen mit einem temperaturspeichernden Gel.

Schröpfen

Beim Schröpfen wird in sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und dieser sofort auf die Haut des Patienten gesetzt wird. Das Erhitzen erfolgt durch einen in Alkohol getauchten Wattebausch, ein Stück Baumwollstoff oder eine Flocke Watte, die jeweils angezündet werden. Alternativ kann der Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden. Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich am Tastbefund, d. h. es wird im Bereich von Myogelosen (muskuläre Verhärtungen) geschröpft. Je nach Lage der Schröpfstellen soll über den kutiviszeralen Reflex ein inneres Organ beeinflusst werden. Die Zuordnung der Organe zu den Hautstellen ist durch die Head-Zonen bekannt und lässt dadurch Rückschlüsse auf belastete innere Organe zu. Lokal entsteht durch das Saugen beim Schröpfen ein Extravasat und in der Folge ein Hämatom. Blutiges Schröpfen führt lokal zu einem Blutverlust und soll dadurch eine Entschlackung vor Ort bewirken.

Kinesiotaping

Das Kinesiotape ist eine Therapiemethode von schmerzhaften Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates. Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut. Dort verbleiben die Klebestreifen zwischen einigen Tagen und bis zu zwei Wochen. Die Tapes werden in zahlreichen Farben hergestellt, wodurch sie nach der Farbenlehre der Kinesiologie angewendet werden können. Verwendete, oftmals herstellerabhängige Bezeichnungen für das Verfahren sind beispielsweise: Tape Original, Kinesio-, K-Active-, Kinematic-, Chiro-, Pino-, Medi- oder K-Taping. Die Wirkung beruht nach Aussage der Verfechter der Methode im Wesentlichen auf zwei Faktoren. Zum einen auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch würde unter dem Tape die Blut- und Lymphzirkulation erhöht. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, sei es wichtig, dass das Tape exakt passend zum Verlauf der zu unterstützenden Muskeln und Sehnen geklebt wird.